Eine computererzeugte Stimme ruft sie jede Woche an, hört ihr zu und vergisst nichts. Sie bekommen ihre Stimme. Sie selbst bekommt ihr Buch.
Der Heinz hat mir dann das Radfahren beigebracht. Auf dem Weg am Kanal, und der Gepäckträger hat mir die ganze Zeit in den Rücken gedrückt.
Dreimal bin ich hingefallen. Beim dritten Mal hat er gelacht, und ich auch. Viel hatten wir nicht, aber gelacht haben wir.
Der Tanz, das war im Gasthof Krone, in Buer. Wir sind mit dem Rad hin, die Hilde und ich. Also, ich hatte ja kein Rad. Die Hilde hat mich auf dem Gepäckträger mitgenommen.
Der Heinz stand da, an der Wand, mit seiner Zigarette. Den ganzen Abend hat er nicht zu mir rübergeschaut. Ich hab mir gedacht: dann eben nicht.
Vorführung, synthetische Stimme, erfundene Worte. Die Familien hören ihre echte Mutter, mit ihrem Einverständnis.
Der Heinz hat mir dann das Radfahren beigebracht. Auf dem Weg am Kanal, und der Gepäckträger hat mir die ganze Zeit in den Rücken gedrückt. Dreimal bin ich hingefallen. Beim dritten Mal hat er gelacht, und ich auch. Viel hatten wir nicht, aber gelacht haben wir.
Immer dieselbe Nummer, dieselbe Stimme. Fünfzehn bis zwanzig Minuten.
In der Woche darauf macht sie dort weiter, wo die beiden aufgehört haben.
Von der ersten Woche an. Wir fügen nichts hinzu.


Sie liest ihr Buch ganz, auf Papier, vor Ihnen.
In Großdruck, bei sich zu Hause, mit einem Bleistift. Sie korrigiert, sie streicht, was sie will. Erst dann kommt das Buch zu Ihnen.
Sie entscheiden nach dem zweiten Anruf, nie vorher.

Jederzeit kündbar, die verbleibenden Anrufe werden anteilig erstattet. Schon in der Probephase? Hier wählen.